MK-Logo crossover
logo




Informationen über den Marburger Kreis









Der "Marburger Kreis" – seine Entstehung und Geschichte

Die Vorgeschichte des Marburger Kreises beginnt mit der sogenannten "Gruppenbewegung" in den 30er Jahren in Deutschland. Von den Nationalsozialisten wurde die Arbeit im 3. Reich verboten. Anschließend suchten Theologen und Laien mit dem Ende des 2. Weltkrieges nach neuen Gestaltungsformen. Auch damals war es das Ziel, dem modernen Menschen mit seiner Suche nach Gott Zugänge zum christlichen Glauben anzubieten. Im Zuge einer schnell wachsenden Tagungsarbeit und daraus entstehender örtlicher Gruppen wurde 1957 in Marburg ein "e.V." gegründet, der den Namen "Marburger Kreis" erhielt. Erster Geschäftsführer wurde Arthur Richter.

Im Laufe der Jahre bildeten sich die heutigen Strukturen mit Bezirken und Regionen, die nachhaltig von Ehrenamtlichen geleitet werden. Auch die Seminar- und Freizeitarbeit wird fast ausschließlich von Ehrenamtlichen bestritten. Nur ein kleines Team von hauptamtlichen Referenten und eine Geschäftsstelle in Würzburg unterstützen die Arbeit mit Fachkräften für die Sachbearbeitung, Jugendreferenten, sowie Referenten für Seelsorge, missionarische Projekte, Kleingruppen oder Ehe- und Paar-Arbeit.

Heute hat der Marburger Kreis etwa 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in ca. 400 örtlichen Gruppen treffen.

Die finanziellen Mittel für die Arbeit des Marburger Kreises werden durch freiwillige Spenden von Mitarbeitern und Freunden aufgebracht. Nur die 12 Mitglieder des gewählten Leitungskreises sind auch Mitglieder des Vereins "Marburger Kreis e.V.". Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben Glieder ihrer Kirchengemeinden, legen aber bewußt einen Schwerpunkt auf ihr Engagement im Marburger Kreis und bei crossover.